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<title>Leib</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Leib</span></h1>
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<p>Als <b>Leib</b> (wie mittelhochdeutsch <i>līp</i>, regional auch <i>leip</i>, und <i>līb</i> von althochdeutsch <i>līp</i>, „Leben, Leib, Körper“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) bezeichnet man in Philosophie und Theologie den <i>lebendigen <a href="K%C3%B6rper_(Biologie)" title="Körper (Biologie)">Körper</a></i> von <a href="Mensch" title="Mensch">Menschen</a> oder <a href="Tier" title="Tier">Tieren</a>. Mit der Rede vom Leib im Unterschied zum Körper können entweder eine besondere Steigerung des Körperlichen im metaphysischen Sinne (Theologie) oder Aspekte wie eine Selbstreferenz des Körpers auf den Körper gemeint sein (Philosophie).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Theologie">Theologie</h2></div>
<p>Im theologischen Sinne wird mit der Rede vom Leib die Idee einer individuellen Verbindung aus <a href="Person" title="Person">Person</a> und immaterieller <a href="Seele" title="Seele">Seele</a> artikuliert, da der biologische Körper-Begriff nicht ausreicht, um einen Träger für diese Einheit zu bestimmen. Man spricht auch vom „beseelten Körper“.
</p><p>Der Leib-Begriff ist im Christentum insbesondere bedeutend in Bezug auf den <a href="Leib_Christi" title="Leib Christi">Leib Christi</a> und den Ritus der <a href="Kommunion" title="Kommunion">Heiligen Kommunion</a>. Im <a href="Pantheismus" title="Pantheismus">Pantheismus</a> steht er dagegen für die bewusstseinsfähige Erscheinung eines universalen <a href="Geist" title="Geist">Geistes</a> in der Natur.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Fleisch_(Theologie)" title="Fleisch (Theologie)">Fleisch (Theologie)</a> und Theologie des Leibes</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Philosophie">Philosophie</h2></div>
<p>Philosophische Konzepte von <b>Leiblichkeit</b> beziehen sich vor allem auf den Zusammenhang von Körper und <a href="Bewusstsein" title="Bewusstsein">Bewusstsein</a>. Sie sind „in der modernen Philosophie wichtig geworden aus Ungenügen an der traditionellen Zerlegung des Menschen in Körper und Seele (oder Geist, mentale Inhalte), wobei die Seele als Innenwelt abgesondert ist und mit der übrigen Welt nur durch den Körper zusammenhängt, während der Körper dem Bewussthaber zwar unmittelbar vor Augen steht, von diesem aber als Objekt der Betrachtung, Überlegung und Benutzung distanziert ist. [...] Man sucht im Menschen einen Treffpunkt für das unmittelbar Ergreifende“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>In diesem Sinne ist der Leib-Begriff vor allem wichtig in der <a href="Ph%C3%A4nomenologie" title="Phänomenologie">Phänomenologie</a>. Hier wird mit seiner Hilfe die Rolle des Körpergefühls für die <a href="Kognition" title="Kognition">Kognition</a> im Allgemeinen und für die philosophische Reflexion im Speziellen thematisiert. Der Leib steht einerseits für den körperlichen Wirklichkeitsbezug des <a href="Subjekt_(Philosophie)" title="Subjekt (Philosophie)">Subjekts</a>, wird andererseits jedoch vom Begriff des Körpers abgegrenzt: Der Körper ist das, was objektiv erfasst und gemessen werden kann, während der Leib (als subjektiv gespürter Leib) derartigen Objektivierungsverfahren nicht zugänglich ist. Einen Körper <i>hat</i> man, während man Leib <i>ist</i>. Diese Leib-Körper-Differenz ist in neueren Diskussionen über Kultur-, Sozial- und Neurowissenschaft wieder vieldiskutiert.
</p><p><a href="Edmund_Husserl" title="Edmund Husserl">Edmund Husserl</a> spricht vom Leib als „Nullpunkt“ und beschreibt ihn als „merkwürdig unvollkommen konstituiertes Ding“, das nur aus der Ersten-Personen-Perspektive erfahren werden kann, sich zugleich aber einer vollständigen Erfassung entzieht. Er steht hier für die Selbstreferenz des Leibes auf den Leib, gewissermaßen für den praktisch-motorischen Vollzug des Lebens, als „Medium zur Welt“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Fundamental ausgearbeitet, in Bezug gesetzt zur Naturwissenschaft und als Grundbegriff wertvoll für die Philosophie wurde der Leib-Begriff mit der <i>Phänomenologie der Wahrnehmung</i> von <a href="Maurice_Merleau-Ponty" title="Maurice Merleau-Ponty">Maurice Merleau-Ponty</a>. Man kann davon sprechen, dass die Phänomenologie sich für eine 'Leib-Körper-Differenz' starkmacht. Eine Phänomenologie der Leiblichkeit wurde im Anschluss an Merleau-Ponty im deutschen Sprachraum vor allem von <a href="Bernhard_Waldenfels" title="Bernhard Waldenfels">Bernhard Waldenfels</a> ausgearbeitet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der sogenannten <a href="Neue_Ph%C3%A4nomenologie" title="Neue Phänomenologie">Neuen Phänomenologie</a> bezeichnet <a href="Hermann_Schmitz_(Philosoph)" title="Hermann Schmitz (Philosoph)">Hermann Schmitz</a> den Leib als das, „was jemand in der Gegend (nicht immer in den Grenzen) seines Körpers von sich selbst, als zu sich selbst gehörig, spüren kann, ohne sich der fünf Sinne, namentlich des Sehens und Tastens, und des aus deren Erfahrung gewonnenen perzeptiven Körperschemas (der habituellen Vorstellung vom eigenen Körper) zu bedienen.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für <a href="Gernot_B%C3%B6hme" title="Gernot Böhme">Gernot Böhme</a> ist der Leib ein „pathisches Phänomen, insofern wir uns als Leib selbst gegeben sind und insofern in uns leibliche Regungen aufsteigen.“ <i><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/-pathie" class="extiw external" title="wikt:-pathie">Pathisch</a></i> heiße „allgemein, das was uns widerfährt.“ Allerdings ist laut Böhme der moderne Mensch von seinem Leib <a href="Entfremdung" title="Entfremdung">entfremdet</a>. Durch die technische Zivilisation entgehe uns zum großen Teil das Menschsein.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Leib-Seele-Problem" class="mw-redirect" title="Leib-Seele-Problem">Leib-Seele-Problem</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Emmanuel Alloa, Thomas Bedorf, Christian Grüny, Tobias Klass (Hrsg.): <i>Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts.</i> Mohr-Siebeck/UTB 2012.</li>
<li>Emmanuel Alloa, Thomas Bendorf, Christian Grüny, Tobias Nikolaus Klass: <cite style="font-style:italic">Leiblichkeit</cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3633</span>. utb, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-8252-5038-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>482</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Leib&rft.au=Emmanuel+Alloa%2C+Thomas+Bendorf%2C+Christian+Gr%C3%BCny%2C+...&rft.btitle=Leiblichkeit&rft.date=2019-03-11&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.isbn=9783825250386&rft.pages=482&rft.place=Stuttgart&rft.pub=utb&rft.volume=3633" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Axel_W._Bauer" title="Axel W. Bauer">Axel W. Bauer</a>: <i>Körperbild und Leibverständnis. Die Sicht vom kranken und gesunden Menschen in der Geschichte der Medizin – dargestellt an ausgewählten Beispielen.</i> In: Evangelische Akademie Iserlohn (Hrsg.): <i>Tagungsprotokoll 82-1977: „Kalte Embryonen“ und „Warme Leichen“. Körperverständnis und Leiblichkeit. Christliche Anthropologie und das Menschenbild der Medizin. Tagung der Evangelischen Akademie Iserlohn vom 29. bis 31. August 1997.</i> Iserlohn 1998, S. 21–38.</li>
<li>Gernot Böhme: <i>Leib.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-518-29870-1.</li>
<li>Gernot Böhme: <i>Ethik leiblicher Existenz: Über unseren moralischen Umgang mit der eigenen Natur.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-518-29480-2.</li>
<li>Gernot Böhme: <i>Leibsein als Aufgabe. Leibphilosophie in pragmatischer Hinsicht.</i> 3. Auflage. Die Graue Edition, Kusterdingen 2021, ISBN 978-3-906336-85-5.</li>
<li>Ute Gahlings: <i>Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrungen.</i> Verlag Karl Alber, Freiburg 2016, ISBN 978-3-495-48802-7 (Rezension: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.socialnet.de/rezensionen/21362.php">https://www.socialnet.de/rezensionen/21362.php</a>).</li>
<li>Stefan Grätzel: <i>Die philosophische Entdeckung des Leibes.</i> Steiner Franz Verlag, Stuttgart / Wiesbaden 1989, ISBN 3-515-05430-8.</li>
<li>Martin Hähnel, Marcus Knaup (Hrsg.): <i>Leib und Leben. Perspektiven für eine neue Kultur der Körperlichkeit.</i> Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-534-25933-5.</li>
<li>Michel Henry: <i>Inkarnation: Eine Philosophie des Fleisches.</i> Aus dem Französischen von Rolf Kühn. 3. Auflage. Karl Alber, Freiburg / München 2011, ISBN 978-3-495-48051-9.</li>
<li>Marcus Knaup: <i>Leib und Seele oder mind and brain? Zu einem Paradigmenwechsel im Menschenbild der Moderne.</i> Verlag Karl Alber, Freiburg 2013, ISBN 978-3-495-48626-9.</li>
<li>Hilarion Petzold: <i>Leiblichkeit: Philosophische, gesellschaftliche und therapeutische Perspektiven.</i> Band 25. 2. Auflage. Junfermann-Verlag, Paderborn 1986.</li>
<li><a href="Guido_Rappe" title="Guido Rappe">Guido Rappe</a>: <i>Leib und Subjekt.</i> Projektverlag, Bochum 2012, ISBN 978-3-89733-255-3.</li>
<li><a href="Hermann_Schmitz_(Philosoph)" title="Hermann Schmitz (Philosoph)">Hermann Schmitz</a>: <i>Der Leib (Grundthemen der Philosophie).</i> De Gruyter, Berlin / Boston 2011, ISBN 978-3-11-025098-5.</li>
<li>Hermann Schmitz: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/oepn/article/view/65253">Leib</a>.</i> In: Thomas Kirchhoff (Hrsg.): <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/oepn/index">Online Encyclopedia Philosophy of Nature / Online-Lexikon Naturphilosophie</a>.</i> Universitätsbibliothek Heidelberg, Heidelberg 2019 (<a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.11588/oepn.2019.0.65253">10.11588/oepn.2019.0.65253</a></span>, ISSN 2629-8821).</li>
<li>Ernst Seidl u. a.: <i>KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel.</i> MUT, Tübingen 2009, ISBN 978-3-9812736-1-8.</li>
<li>Thorsten Streubel: <i>Die Leibvergessenheit in der aktuellen Gehirn-Geist-Debatte.</i> In: <i>Perspektiven der Philosophie.</i> Rodopi, Amsterdam 2010, ISBN 90-420-3182-4, S. 343–361.</li>
<li>Bernhard Waldenfels: <i>Das leibliche Selbst. Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes.</i> 3. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-29072-X.</li>
<li><i>Unser Körper. Zwischen Ich und Welt</i> (= <i><a href="Der_blaue_Reiter_(Zeitschrift)" title="Der blaue Reiter (Zeitschrift)">Der blaue reiter. Journal für Philosophie</a>.</i> Nr. 26). Verlag der blaue reiter, Hannover 2008, ISBN 978-3-933722-24-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Leib" class="extiw external" title="wikt:Leib">Wiktionary: Leib</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.leiblichkeit.net/">DFG-Netzwerk „Kulturen der Leiblichkeit“</a></li>
<li>Christian Julmi, Ewald Scherm: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.izpp.de/fileadmin/user_upload/Ausgabe_6_1-2012/07_1-2012_Julmi_Scherm.pdf"><i>Subjektivität als Ausdruck von Lebendigkeit.</i></a> In: <i><a href="Internationale_Zeitschrift_f%C3%BCr_Philosophie_und_Psychosomatik" title="Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik">Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik</a>.</i> 3. Jg., Nr. 1, 2012. (PDF; 343 kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.topowiki.de/wiki/Leib">Phänomenologischer Leibbegriff im Topowiki</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="Friedrich_Kluge" title="Friedrich Kluge">Friedrich Kluge</a>, <a href="Alfred_G%C3%B6tze_(Philologe)" title="Alfred Götze (Philologe)">Alfred Götze</a>: <i><a href="Etymologisches_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache">Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i> 20. Auflage. Herausgegeben von <a href="Walther_Mitzka" title="Walther Mitzka">Walther Mitzka</a>. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 432.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Schmitz: Leib. In: Kirchhoff, Thomas (Hg.): Online Encyclopedia Philosophy of Nature / Online-Lexikon Naturphilosophie. Universitätsbibliothek Heidelberg, Heidelberg 2019: <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.11588/oepn.2019.0.65253">10.11588/oepn.2019.0.65253</a></span>, hier: Abstract</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Emmanuel Alloa, Natalie Depraz: <i>Edmund Husserl, der Leib, ein merkwürdig unvollkommen konstituiertes Ding.</i> In: <i>Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Begriffs.</i> (= <i>UTB-Handbuch.</i>) 2012, S. 7–22.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Waldenfels, <i>Das leibliche Selbst</i>, Frankfurt/M. 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Schmitz: <i>Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie</i>. München 2009, S. 35.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas Steininger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.evolve-magazin.de/magazin-archiv/gernot-boehme/"><i>Liebe kann man nicht machen – Evolve Magazin.</i></a> In: <i>evolve Magazin für Bewusstsein und Kultur.</i> emerge bewusstseinskultur,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. April 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALeib&rft.title=Liebe+kann+man+nicht+machen+%E2%80%93+Evolve+Magazin&rft.description=Liebe+kann+man+nicht+machen+%E2%80%93+Evolve+Magazin&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.evolve-magazin.de%2Fmagazin-archiv%2Fgernot-boehme%2F&rft.creator=Thomas+Steininger&rft.publisher=emerge+bewusstseinskultur&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
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